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Dienstag, 15. September 2015

Michael Oehme: Owned – wo Umsatz gemacht wird

Im Zusammenhang mit Content Marketing wird häufig über Paid, Owned und Earned Media gesprochen (siehe hierzu als Erläuterung beispielsweise http://www.digitalmarketingacademy.it/aenean-lacinia-bibendum/). Das scheint auf den ersten Blick alles schlüssig. Aber ist es das auch oder wilde akademische Theorie?

Mache mer mal Kohle ...

Im Mittelpunkt der dargestellten Grafik steht „Owned“. Als Ausgangspunkt, um Geld zu verdienen steht dabei Ihre Website oder eine Landing Page. Offen gesagt, können Sie nur damit Geld verdienen. „Paid“ und „Earned“ sehen wir eher als wichtige zusätzliche Bausteine. Die Marketingprofessoren (und deren Studenten) müssen ja auch noch Themen haben, über die es zu diskutieren gilt.


Eindeutigkeit gefragt

Oftmals sieht man auf Facebook, in Blogs, gezielt gestreuten Artikeln und mehr Hinweise und Beschreibungen toller Produkte oder Services, die ein wenig nach dem Motto verfahren: Wasch mich, aber mach mich nicht nass! Aber was hilft Ihnen das, wenn zunächst ggf. gar kein Link zu Ihrer Webpräsenz besteht? Lassen Sie uns einen Schritt weiter gehen. Man mag Ihr Angebot, Sie erhalten Shares und Likes oder wieder anderen toben sich auf Blogkommentaren aus – aber wo zum Teufel kann man das überhaupt beziehen?



Durch Dritte prüfen lassen

Vielleicht finden viele User Ihr Angebot toll. Aber, wenn diese Personen Ihre Website oder Landing Page anklicken, dann überzeugt womöglich der Content, aber Aktivitäten werden eventuell doch nicht ausgelöst: beispielsweise das Ausfüllen des Kontaktformulars oder die Anforderung weiterer Unterlagen, neudeutsch Lead genannt. Das kann viele Gründe haben. Und an der Stelle sollten Sie sich Rat eines unbefangenen Profis holen.
Machen Sie es dem Leser leicht

Eine farbliche Hervorhebung, ein prominenter Button, eine geschickte Platzierung leisten oftmals wichtige Dienste. Das Internet hat die Regeln des Marketing nicht ausgehebelt. Es hat nur neue Voraussetzungen geschaffen. Dem Grunde nach ist dabei eine Seite (Papier-)Werbung sehr ähnlich einer Seite im Web. Nur dass die Möglichkeiten aus unserer Sicht größer sind. Sehr anschaulich finden wir das bei diesem Vergleich dargestellt: http://primweb.de/content-in-onlineshops-richtig-platziert/. Er zeigt auch, dass es sich - mit Verlaub - nicht um eine Raketenwissenschaft handelt, etwas in diesem Bereich zu optimieren.

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