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Dienstag, 20. August 2019

Klimaaktivistin Greta Thunberg spaltet die Meinungen


Die einen halten sie für eine Heilige, zumindest vergleicht sie die Grünen-Abgeordnete Göring-Eckardt mit dem Propheten Amos, die anderen für eine kommerziell motivierte Umweltlüge. Fakt ist, die Klimadiskussion ist wichtig. Aber diese wird nicht in Europa entschieden, sondern in den USA, China und Indien. Nun die Diskussion um einen Friedensnobelpreis für Greta Thunberg. Sorry, ich halte das für einen Witz, aber einen schlechten. Wer Jürgen Todenhöfers aktuelles Buch «Die grosse Heuchelei» (u.a. bei https://www.vorablesen.de/buecher/die-grosse-heuchelei) gelesen hat, sollte wissen, dass wir ganz andere Probleme auf der Welt haben. Hier geht es nicht um das europäische Luxusproblem Umweltschutz, ein Thema das zunehmend politisiert und damit entfremdet wird, es geht genau genommen um die Zukunft der Welt. Wenn jemand einen Friedensnobelpreis verdient hätte, dann Todenhöfer. Der würde diesen vermutlich aber nicht annehmen. Es denn Barack Obama, der «Erfinder» des Drohnenkrieges so der renommierteste US-Polit-Kritiker Noam Chomsky, würde seinen zurückgeben.


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