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Freitag, 6. November 2015

Michael Oehme, News: Tendenziöse Blog-Berichterstattung

In vorangegangenen Beiträgen sind wir immer wieder darauf eingegangen, wie wichtig Blogs im Zusammenhang mit Public-Relations-Maßnahmen sind. Die meisten Blogger wissen ließ und lassen sich nur bedingt auf eine mögliche Zusammenarbeit ein. Über mögliche Voraussetzungen schrieben wir bereits.


Hohe Akzeptanz

Wenngleich Blogs dabei in der Außenwirkung oft wie klassischer Journalismus angesehen werden, berichteten wir bereits, dass sie zumindest im Hinblick auf die Neutralität keine Beschränkungen haben und insofern sehr oft die persönliche Meinung des jeweiligen Bloggers zum Ausdruck bringen. Dies ist auch so gewollt, da man sich hier gemeinsam mit anderen über Themen oder Personen austauschen möchte.



Hinweise auf mögliche Ungereimtheiten

Schwierig wird es, wenn Blogs zielgerichtet Unternehmen oder Personen diffamieren. PR-Profis wissen, was wir meinen, denn derartige Blogs tragen schnell dazu bei, Imageschäden zu verursachen, was gewaltig "ins Geld" gehen kann. Blogs müssen dabei keine Adresse führen, was die Kontaktaufnahme erschwert. In solchen Fällen sollte man versuchen, über den Provider aktiv zu werden. Worum aber geht es uns genau? Wir wollen einfach dafür sensibilisieren, die Inhalte eines Blogs dann zu hinterfragen und in Frage zu stellen, wenn sie sich monothematisch mit einer Person, einer Firma oder Zielgruppe beschäftigen und zwar immer im selben kritischen Tenor. Auffällig ist oft auch, dass derartige Seiten vielfach verlinkt sind - und zwar oft auf Seiten mit ähnlichem Inhalt. Und soweit Kommentarfunktionen zugelassen sind, werden Sie sehr schnell nachvollziehen können, dass Hinz und Kunz, die hier schreiben, aus nicht nur sprichwörtlich einer Hand stammen. Sie können in solchen Fällen mit Garantie davon ausgehen, dass derartige Seiten einen ganz anderen Zweck verfolgen, als unter Gleichgesinnten zu bloggen.

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